Maratona di Roma: 4-mal unter 3

Salve!

Auf der olympischen Strecke in Rom wurde schon Sportgeschichte geschrieben. Der erste Sieg eines Afrikaners beim Marathon vom herausragenden Bikila, der zudem den Sportschuh Herstellern die Grenzen aufzeigte. Am ersten Aprilwochenende 2017 war es nun an den 4 Scb’lern, grossartiges zu leisten! Ausgestattet mit ausgefeilten  Rennstrategien ging es am Sonntagmorgen im Schatten des Colosseums an den Start. 

Ganz vorne startete Filip in der Gruppe der Elite Läufer. Dahinter hatte sich Egidijus eine gute Position gesichert und entging dem großen Gedränge. Matt gelang das Kunststück nicht. Ein Toilettenbesuch kurz vor dem Start warf in ans Ende des ersten Startblocks, so dass er Mühe hatte, im Gedränge seine Geschwindigkit zu finden. Mit 5 Minuten Verzögerung ging dann der zweite Block an den Start. Dort startete Nikolai in den ersten Reihen und konnte die ersten vier Kilometer freihe Straßen genießen. 

Die ewige Stadt grüßte die Läufer mit einem kleinen Gewitter (oder grüßte Zeus mit seinen Blitzen 😉 und ordentlich Regen im ersten Abschnitt des Rennens. Die Schwämme an den Verpflegungspunkten wurden diesmal zum Abtrocknen genutzt :). Ansonsten war es eine schöne, abwechslungsreiche Strecke, bei der immer wieder der Tiber gekreuzt wurde. 

Filip musste die Strecke alleine genießen. Das ist der Preis dafür, dass man so schnell läuft ;). Belohnt wurde er mit einem grandiosen 10. Platz. Gratulation!

Matt kämpfte sich aus dem Gedränge und lief ein ordentliches Rennen trotz der Schwierigkeiten mit der Ausrüstung. An der Stelle ein Tipp für Läufer: Laufschuhe immer im Handgepäck führen! 

Egidijus lieferte sich einen spannenden Kampf mit den gelben Luftballons der ‚unter drei Stunden‘ Pacemaker. Während er ihn in der ersten Hälfte deutlich gewann, würde es am Ende sehr knapp. Unter drei klappte aber noch!

Mit 5 Minuten Rückstand ging Nikolai aus dem zweiten Startblock auf die Straßen von Rom. Das Ziel war klar: Egidijus irgendwann einholen und die drei Stunden knacken. Die drei Stunden waren nie gefährdet und wurden endlich unterboten. Egidijus ließ sich aber erst bei Kilometer 40 blicken, das gab aber nochmal eine guten Schub für die letzten Kilometer.

Mit 4 Ergebnissen unter 3 Stunden und einem 10. Platz war es ein großartiges Ereignis das in guter Erinnerung bleiben wird!

Ciao!

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.